Hösch-FIRST mit der speziell verfugten Kupferplatte (dadurch entsteht ein kapillarer Spalt, siehe Wirkungsweise) ist für jede Dach - und Ziegelform anwendbar (auch für Eternitdächer oder veredelte Blechdächer).
 Bei Neubauten bzw. Neueindeckungen des Daches kann der Hösch-FIRST auch anstelle des herkömmlichen Firstziegels eingesetzt werden. Somit wird von Anfang an verhindert, dass das Dach verschmutzt, bzw. sich Algen, Flechten oder Moose gar nicht erst bilden.
Hösch-First (halbrund)
Dieses Hösch-FIRST Element kommt auf Walmdächern oder Gauben und Vorbauten zum Einsatz.
Hösch-First (gekantet)
Dieses Hösch-FIRST · Element wird direkt mit der Firstlatte verschraubt und ergibt somit eine harmonische Einheit.
Hösch-First (mit Blitzschutz)
Die Kupferelemente sind in Meterlängen gefertigt und mit Durchsatz (Sicken) versehen. So können die Firstelemente überdeckend auf den vorhandenen First montiert werden. Der Hösch-First hat einen extrem großen Querschnitt und ist deshalb optimal als Fangeinrichtung zur Ableitung von Blitzen geeignet. An den jeweiligen Überdeckungen werden unter Beachtung der Anforderungen für Blitzschutzanlagen die Hösch-First Elemente miteinander vernietet. Jetzt können problemlos Schornstein, Dachfenster, Dachrinne mit Kupfer-, Zink- oder Aludraht in das System eingebunden werden. An den Fallrohren wird die Blitzableitung zu Boden geführt. Jetzt kann in den Fundamenterder eingebunden werden. Wenn nicht vorhanden werden separat Tiefenerder gesetzt. Nach Montage wird die Anlage auf Gesamterdableitungswiderstand eingemessen und ein Protokoll gefertigt.
Hösch-First Montage Der Hösch-First wird über den vorhandenen Beton- oder Tonfirst montiert. Bei Trockenfirsten wird mit VA Klammern befestigt. Bei Mörtelfirsten wird mit Siebenhülsen, Gewindebolzen und Fertigmörtel gearbeitet. Auch kann der vorhandene First entfernt und durch den Hösch-First ersetzt werden.
|